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Agentic Punks GmbH

Punk Stack

Euer eigener KI-Assistent, der euer Firmenwissen kennt. Betrieben in Europa, aus offenen Bausteinen, und am Ende gehört er euch.

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Eure Daten bleiben bei euch. Und aus eurem Firmenwissen lernt niemand ein Modell.

Kennt ihr das?

Eure Leute nutzen KI längst. Sie laden Angebote hoch, kopieren Preislisten in den Chat, fragen zu Verträgen. Es funktioniert gut, und genau das ist das Problem: Niemand kann euch sagen, wo diese Dokumente am Ende liegen, wer sie einsehen kann und ob ein Modell daraus lernt. Also steht die Geschäftsführung vor einer Wahl, die sich falsch anfühlt: verbieten und den Produktivitätsgewinn verlieren, oder zusehen und hoffen.

Der Punk Stack ist der dritte Weg. Ein KI-Assistent, der euer Firmenwissen kennt, weil er darauf zugreifen darf. Er läuft auf eurer Infrastruktur in Europa, und der Quellcode liegt bei euch.

Was das im Alltag heißt

Fragen statt suchen

„Welche Rabatte haben wir der Schmidt AG zugesagt?" Die Antwort kommt in Sekunden, mit Verweis auf das Dokument, aus dem sie stammt. Nachprüfen bleibt möglich, und das ist der Unterschied zwischen einer Auskunft und einer Behauptung.

Kein zweiter Ablageort

Die Dateien bleiben, wo sie heute liegen. Das System liest neue und geänderte Dokumente automatisch ein. Am Arbeitsweg eurer Leute ändert sich nichts, es kommt nur etwas dazu.

Jeder sieht, was er sehen darf

Wissen wird in Sammlungen organisiert und einzeln freigegeben. Die Personalabteilung sieht Personalakten, der Vertrieb sieht Preise, und beide fragen denselben Assistenten. Die Rechte gebt ihr vor.

Auch aus den Werkzeugen, die eure Leute mögen

Der Zugriff läuft über die eigene Weboberfläche, und ebenso aus ChatGPT und Claude heraus. Alle greifen auf denselben Wissensstand zu, jeweils mit den Rechten der angemeldeten Person.

Die Bausteine, im Klartext

Wir sagen euch genau, was da läuft. Jeder Baustein ist ein etabliertes offenes Werkzeug, und jeder ist einzeln austauschbar. Kommt ein besseres Verfahren, tauschen wir das betroffene Teil aus und lassen das System stehen.

Die Oberfläche: Open WebUI Ein Chat im Browser, der aussieht und sich anfühlt wie die Werkzeuge, die eure Leute kennen. Nur läuft er bei euch.
Das Einlesen: Kreuzberg Liest PDF, Word, Excel, Präsentationen und gescannte Seiten und macht daraus durchsuchbaren Text. Der unscheinbarste Baustein und derjenige, an dem die meisten Projekte scheitern.
Die Wissensbasis: PostgreSQL mit pgvector Eine gewöhnliche Datenbank, die zusätzlich nach Bedeutung suchen kann. Damit findet der Assistent die passende Stelle auch dann, wenn die Frage anders formuliert ist als das Dokument.
Die Quellen: SharePoint und WebDAV Standardmäßig hängen wir an eure bestehende Ablage an. Weitere Quellen wie Wiki, CRM oder Ticketsystem kommen im Projekt dazu.
Die Anmeldung: eigener OAuth-Server Die Anmeldung läuft über einen Dienst, der bei euch steht. Neue Kolleg:innen mit einer freigegebenen Firmen-Mail-Adresse können sich selbst registrieren. Ein bestehender Firmen-Login über SSO oder Entra ID lässt sich anschließen.
Die Verwaltung: eigene Management-Oberfläche Nutzer:innen anlegen, Sammlungen einrichten, Freigaben vergeben. Für Leute mit einem normalen Job gebaut, ohne Kommandozeile.
Die Maschinen-Zugänge: Bearer-Tokens Automatisierungen und KI-Agenten, die sich nicht anmelden können, bekommen einen eigenen Schlüssel mit klar begrenzten Rechten. So hängt euer Wissen auch an Systemen, ohne dass ein Mensch daneben sitzen muss.
Der Betrieb: Scaleway, Paris Alle Bausteine laufen als Container und Managed Services bei Scaleway. Europäischer Anbieter, französischer Konzern, Rechenzentrum in Frankreich. Ohne Serverpflege und ohne fremdes Rechenzentrum jenseits des Atlantiks.

Welches Modell antwortet?

Standardmäßig die Modelle aus den Generative APIs von Scaleway, betrieben in einem Rechenzentrum in Paris. Zum Stand Juli 2026 stehen dort unter anderem GLM 5.2, Mistral Medium 3.5, Qwen 3.5, GPT-OSS 120B und Llama 3.3 zur Verfügung, dazu Modelle für die semantische Suche wie qwen3-embedding-8b. Der Katalog wächst laufend, und ihr bekommt immer die aktuelle Auswahl von dort. Scaleway erklärt zu diesen Modellen ausdrücklich, die Inhalte von Anfragen und Antworten nicht zu speichern und nicht auszuwerten.

Ihr könnt zusätzlich die großen kommerziellen Modelle von OpenAI, Anthropic oder Google aufschalten, für alle oder gezielt für einzelne Teams. Die Entwicklung arbeitet mit dem stärksten Modell am Markt, die Personalabteilung bleibt im europäischen Betrieb. Diese Entscheidung trifft ihr pro Nutzergruppe und könnt sie jederzeit ändern.

Darum geht es beim Punk Stack: Freiheit. Ihr entscheidet, welches Modell antwortet, wo es läuft und wer es nutzen darf. Und ihr könnt die Entscheidung morgen neu treffen, ohne das System neu zu bauen.

Zwei Wege zum eigenen Stack

Ihr bringt den Account, wir stellen es hin

Ihr eröffnet einen Scaleway-Account und gebt uns die Rechte darauf. Wir setzen den Stack auf, hängen SharePoint an, richten die Anmeldung über den internen OAuth-Server ein und übergeben. Danach liegt der Betrieb bei euch, und den Quellcode bekommt ihr mit.

Ab 9.900 Euro netto, einmalig. Dazu kommen die laufenden Scaleway-Kosten, die direkt bei euch anfallen.

Ihr bekommt das Ganze von uns

Wir übernehmen Betrieb, Updates und Überwachung, binden weitere Quellen an, schließen euren Firmen-Login an und richten die Zugänge für eure Automatisierungen ein. Ihr bekommt einen Ansprechpartner und ein System, um das sich jemand kümmert.

Auf Anfrage, weil hier jede Anforderung anders aussieht.

Am Ende steht immer ein individuelles Angebot. Die 9.900 Euro sind der Startpunkt für den Fall, dass ihr den Stack so nehmt, wie er ist. Was Zusatzquellen, Betrieb und Wartung kosten, steht in der Preisliste.

Das läuft schon, seit über einem Jahr

Den Punk Stack haben wir für neoom gebaut, ein Cleantech-Unternehmen aus Österreich. Produktdaten, Handbücher, Support-Erfahrung und Prozessdokumente lagen dort über Fachbereiche und Ablagen verstreut. Heute fragt das Marketing dasselbe System wie der Support, jede Antwort kommt mit Quellenangabe, und aus Stunden Suchen sind Minuten geworden. Quellcode und Infrastruktur liegen bei neoom.

Wir nutzen dieses System selbst jeden Tag. Wenn bei uns eine Frage zu neoom-Produkten auftaucht, fragen unsere eigenen KI-Agenten dieselbe Wissensbasis, über eine Maschinen-Schnittstelle. Das ist der Baustein, der aus einem Chat-Assistenten eine Grundlage für Automatisierung macht.

„Unser Wissen ist eines unserer wertvollsten Güter. Mit dem neuen System ist es nicht länger in Silos gefangen, sondern für das ganze Team nutzbar und bleibt vollständig in unserer Hand."
Nikolas Iwann, CEO, neoom

Mehr zu unserer Arbeit mit neoom →

Fragen, die ihr jetzt habt

Sind wir danach von euch abhängig?

Der Quellcode gehört euch, die Infrastruktur läuft in eurem Account, und jeder Baustein ist ein offenes Werkzeug mit eigener Dokumentation. Ihr könnt das System ohne uns weiterbetreiben, und eine andere Firma kann es übernehmen.

Wie lange dauert der Aufbau?

Im Standardfall mit SharePoint als Quelle sprechen wir über Wochen, nicht Monate. Den größeren Teil der Zeit braucht meist die Klärung auf eurer Seite: welche Ablagen hinein sollen und wer was sehen darf.

Was passiert mit dem, was unsere Leute in den Chat schreiben?

Die Gespräche liegen in eurer Datenbank in eurem Account. Beim Modell landet nur die einzelne Anfrage, und Scaleway erklärt für seine Generative APIs, deren Inhalte nicht zu speichern und nicht auszuwerten. Ein Training auf euren Daten findet nicht statt.

Wir haben schon Microsoft 365. Warum dann das?

SharePoint bleibt eure Ablage, daran ändert der Punk Stack nichts. Er hängt sich daran und gibt euch die Wahl, welches Modell antwortet, wo es läuft und wer welches Wissen sieht. Diese Wahl habt ihr in einer geschlossenen Produktsuite nicht.

Gibt es das gefördert?

Häufig ja. Welche Programme Digitalisierung und KI im Mittelstand bezuschussen, steht in unserer Förderübersicht. Wichtig dabei: Der Antrag muss vor dem Projektstart raus.

Wofür der Punk Stack nicht gedacht ist

Wer nur einen offiziellen KI-Zugang für die Belegschaft braucht, ist mit einem Firmenvertrag bei einem Anbieter schneller und günstiger dran. Der Punk Stack lohnt ab dem Punkt, an dem die KI euer eigenes Wissen kennen soll: eure Produkte, eure Verträge, eure Prozesse. Wo ihr gerade steht und was der sinnvolle nächste Schritt ist, klärt der KI-Level-Check in zehn Minuten.

Einmal selbst sehen, dann entscheiden

In einer halben Stunde zeigen wir euch das laufende System mit echten Dokumenten und beantworten die Fragen, die eure IT stellen wird. Ohne Verkaufsdeck.

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