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Agentic Punks GmbH

Die AI-Act-Unterweisung

90 Minuten live für euer Team, mit Teilnahmenachweis und allen Unterlagen zum Ablegen. Damit ist die KI-Kompetenz-Pflicht nach Art. 4 AI Act erledigt und eure Leute nutzen KI danach besser.

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Eure Leute nutzen KI längst. Die Frage ist nur, ob ihr das nachweisen könnt.

Was das Gesetz von euch will

Seit dem 2. Februar 2025 gilt Art. 4 der KI-Verordnung. Wer KI-Systeme im Betrieb einsetzt, muss dafür sorgen, dass die Menschen, die damit arbeiten, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Sie sollen verstehen, wie ein solches System zu Ergebnissen kommt, wo seine Grenzen liegen und welche Risiken im Umgang damit entstehen. Das gilt für Unternehmen jeder Größe, sobald KI im Arbeitsalltag vorkommt. Ein Copilot in Excel zählt genauso wie ein ChatGPT-Abo im Marketing.

Die Pflicht ist bewusst offen formuliert. Es gibt keinen vorgeschriebenen Lehrplan und keine Zertifizierungsstelle, die das abnimmt. Was zählt: Die Schulung passt zur Rolle der Beteiligten, und ihr könnt belegen, dass sie stattgefunden hat.

Für Art. 4 allein gibt es kein Bußgeld

Der Bußgeldkatalog der KI-Verordnung in Art. 99 führt die Kompetenzpflicht nicht auf. Wer euch mit „bis zu 35 Millionen Euro" ein Seminar verkaufen will, biegt das Gesetz gerade. Wir sagen es lieber richtig, damit ihr die Entscheidung auf einer belastbaren Grundlage treffen könnt.

Das Risiko liegt an einer anderen Stelle. Richtet eine KI in eurem Betrieb Schaden an, weil jemand eine erfundene Antwort für eine Auskunft gehalten oder Kundendaten in ein privates Konto kopiert hat, dann steht die Frage im Raum, was ihr zur Vorbeugung getan habt. Ohne dokumentierte Unterweisung ist diese Frage schwer zu beantworten. Vor der Aufsichtsbehörde, vor der Versicherung, vor dem Betriebsrat und gegenüber dem Kunden, dessen Daten betroffen sind.

Und der eigentliche Grund liegt noch näher: Eure Leute nutzen KI jetzt schon, die meisten ohne Regel und viele über private Konten. Eine Unterweisung ist der Anlass, aus diesem Wildwuchs etwas zu machen, das euch nach vorne bringt.

Was ihr bekommt

Der Termin ist die eine Hälfte. Die andere ist der Ordner, den ihr danach vorlegen könnt. Alles enthalten, ohne Aufpreis.

Teilnahmenachweis Liste mit Namen, Datum, Dauer und Inhalten der Unterweisung, zum Ablegen in der Personalakte. Das Dokument, das im Zweifel zählt.
Der Foliensatz als PDF Vollständige Unterlage zum Nachlesen und zum Nachweis des Inhalts. Eure Leute können später nachschauen, was besprochen war.
Kurz-Test mit Auswertung Acht Fragen am Ende der Session. Ihr bekommt das Ergebnis, und damit einen Beleg dafür, dass die Inhalte angekommen sind.
Muster einer KI-Nutzungsrichtlinie Zwei Seiten, verständlich geschrieben, zum Anpassen an euer Haus. Welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hineindürfen und wer im Zweifel entscheidet.
Vorlage für ein KI-Verzeichnis Eine schlichte Übersicht, welche KI-Systeme bei euch im Einsatz sind, in welchem Bereich und mit welchen Daten. Der Ausgangspunkt für alles, was die KI-Verordnung später von euch will.
Do's und Don'ts auf einer Seite Zum Aufhängen in der Küche und zum Verteilen an neue Kolleg:innen. Die roten Linien und die freigegebenen Wege, ohne Juristendeutsch.

Der Ablauf, 90 Minuten

  • Die Pflicht in Klartext (10 Min): Was Art. 4 verlangt, für wen er gilt, und was er ausdrücklich nicht verlangt.
  • Wie so ein Modell arbeitet (20 Min): Ohne Mathematik. Warum die Antwort plausibel klingt, auch wenn sie falsch ist, und woran man das erkennt.
  • Eure Daten im Chat (20 Min): Was mit dem passiert, was man hineinschreibt. Personendaten, Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten, Bewerbungsunterlagen. Die roten Linien und die freigegebenen Wege bei euch im Haus.
  • Die Fallen im Alltag (20 Min): Erfundene Quellen, veralteter Stand, Vorurteile in den Daten, Kennzeichnung von KI-Inhalten, und der Anruf vom Chef, der nicht der Chef ist.
  • Eine echte Aufgabe aus eurem Haus (15 Min): Live am Werkzeug, das bei euch freigegeben ist. Der Teil, an den sich die Leute erinnern.
  • Kurz-Test und offene Fragen (5 Min).

Remote als Standard, weil wir so 25 Leute in 90 Minuten zusammenbekommen und niemand reisen muss. Vor Ort geht ebenso, dann als halber Tag mit mehr Zeit für die praktischen Teile.

Bausteine und Preise

Die Unterweisung

90 Minuten live und remote, bis zu 25 Teilnehmende, komplettes Dokumentationspaket.

Ab 1.900 Euro netto je Termin. Bei 25 Personen sind das 76 Euro pro Kopf.

Vor Ort, als halber Tag Mehr Zeit für Übungen am eigenen Werkzeug, mehr Raum für die Fragen, die im Video-Call niemand stellt. Ab 2.900 Euro netto zuzüglich Reisekosten.
Modul für Führungskräfte 60 Minuten zusätzlich. Wer entscheidet über Freigaben, wer haftet, was gehört in die Richtlinie. Art. 4 verlangt eine Kompetenz, die zur Rolle passt, und Führung hat eine andere Rolle. 900 Euro netto.
Onboarding-Paket Aufzeichnung der Unterweisung samt Test, damit neue Kolleg:innen im Onboarding dieselbe Unterweisung samt Nachweis bekommen. 12 Monate Nutzung, 900 Euro netto pro Jahr.
Jährliche Auffrischung 60 Minuten Update auf neue Werkzeuge, neue Fallen und die weiteren Stufen der KI-Verordnung. Ab 1.400 Euro netto.

Alle Preise netto, gültig für Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Größere Belegschaften machen wir in mehreren Terminen oder in einem eigenen Zuschnitt, dafür einfach fragen. Die vollständigen Konditionen stehen in der Preisliste.

Was das woanders kostet

Damit ihr das einordnen könnt, ohne selbst recherchieren zu müssen. Stand Juli 2026:

  • Inhouse-Tagesworkshop am Markt: 1.500 bis 5.000 Euro. Am unteren Ende ein generischer Halbtag mit Standardfolien, am oberen Ende ein branchenspezifischer Tag mit Nachweis.
  • Offene Tagesseminare mit Zertifikat: um 690 Euro pro Person, Prüfung oft extra. Bei 25 Leuten also über 17.000 Euro.
  • E-Learning zum Durchklicken: 50 bis 500 Euro pro Kopf, häufig 45 Minuten mit Multiple-Choice-Zertifikat am Ende.

Der größte Posten steht in keiner dieser Zahlen: die Arbeitszeit eurer Leute. Ein Tagesworkshop mit zehn Personen bindet rund 80 Arbeitsstunden. Deshalb sind 90 Minuten unser Zuschnitt und kein ganzer Tag. Für den Tag gibt es unsere Inhouse-Schulung, und die verkauft ihr intern mit einem anderen Argument als der Pflicht.

Warum wir

Wir bauen die Systeme, über die wir reden

Bei uns unterrichtet niemand KI aus zweiter Hand. Wir haben für neoom eine firmenweite Wissensbasis gebaut, die produktiv läuft, und in unserem eigenen Betrieb arbeiten KI-Agenten jeden Tag. Wir wissen, an welchen Stellen KI im echten Betrieb stolpert.

Geschult wird an eurem Werkzeug

Wir fragen vorher, was bei euch freigegeben ist, und arbeiten in der Session damit. Generische Screenshots von ChatGPT aus dem Vorjahr haben wir nicht im Programm.

Der Nachweis ist das Lieferergebnis

Bei uns bekommt ihr den Ordner, den ihr vorlegen könnt: Teilnahmenachweis, Unterlage, Testergebnis, Richtlinienmuster, Verzeichnisvorlage. Andere liefern ein Zertifikat und lassen euch mit der Dokumentation allein.

Wir sagen die Rechtslage, wie sie ist

Auf dieser Seite steht, dass Art. 4 kein eigenes Bußgeld hat. Das kostet uns vielleicht einen Auftrag und erspart euch eine Fehlinvestition auf Basis einer Drohung, die es so nicht gibt.

Wir hören nicht bei der Pflicht auf

Am Ende der Session wissen eure Leute, welche fünf Aufgaben KI bei ihnen heute besser macht. Und ihr wisst, welcher Schritt danach für euer Haus sinnvoll ist. Die Unterweisung ist die Grundstufe, und wir zeigen euch die nächste.

Der Staat zahlt oft mit

Über das Qualifizierungschancengesetz übernimmt die Agentur für Arbeit einen Teil der Lehrgangskosten für Weiterbildungen, bei Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten bis zu 100 Prozent. Dazu kommen Landesprogramme und die Angebote der Mittelstand-Digital-Zentren, die für Unternehmen kostenfrei sind. Welche Programme im Juli 2026 laufen, steht in unserer Förderübersicht. Wichtig ist auch hier: Der Antrag muss vor dem Start raus.

Keine Rechtsberatung

Wir schulen zum praktischen Umgang mit KI und liefern die Unterlagen für euren Nachweis. Eine Rechtsberatung ist das nicht, und die Einordnung eurer KI-Systeme in die Risikoklassen der KI-Verordnung ersetzt es ebenso wenig. Wenn ihr Hochrisiko-Anwendungen betreibt, etwa in der Personalauswahl oder in der Kreditvergabe, gehört eine Anwältin oder ein Anwalt mit an den Tisch. Wir sagen euch, wenn wir diesen Punkt bei euch sehen.

In 90 Minuten erledigt

Sagt uns, wie viele Leute es sind und welches KI-Werkzeug bei euch freigegeben ist. Wir schlagen zwei Termine vor und schicken vorher die Liste, was wir von euch brauchen. Das ist eine halbe Seite.

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